Die Zukunft von NRW

Von Zechen, Hütten und Schloten zur Wissensmetropole

Oliver Wittke

Mittwoch, 31. Januar 2007, 19.00 Uhr

NRW ist mit rund 18 Millionen Einwohnern das wirtschaftlich stärkste Bundesland der Republik, aber zugleich auch in wirtschaftlicher, geografischer und sozialer Hinsicht ein sehr heterogenes Land. Das Ruhrgebiet, einst die Lokomotive der Deutschen Wirtschaft, stottert seit geraumer Zeit. Der Niedergang von Kohle- und Stahlgewinnung und der damit verbundene Strukturwandel ist bis heute nicht wirklich überstanden, darüber können auch erhebliche Anstrengungen und Neuansiedlungen im Revier nicht hinwegtäuschen. Große Hoffnungen werden auf das Projekt Kulturstadt 2010 gesetzt. Aber auch die Domstadt kämpft noch mit den Wunden der De-Industrialisierung, was sich leicht im Stadtbild ablesen lässt. Dennoch hat sich Köln vor allem als Medienstadt, Logistikstandort und als Kreativzentrum gut positionieren können. Städtebauliche Zeugnisse sind u.a. der MediaPark, der Flughafenausbau und der Umbau des Rheinauhafens. Wie wird es weiter gehen? Mit Minister Oliver Wittke, dem ehemaligen Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, kommt ein Kenner der Materie ins KAP Forum. Welche Weichenstellung und Zielsetzung sind vom ihm und der Landesregierung aktuell und zukünftig zu erwarten? Was kann das Land zum Wandel der Städte und Regionen beitragen? Wohin geht die Reise?

Oliver Wittke, Minister für Bauen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen.

Rede_Minister_Oliver_Wittke.pdf Rede_Minister_Oliver_Wittke.pdf (1MB) 

Rede des Ministers für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein- Westfalen, Herrn Oliver Wittke, 31. Januar 2007